Hybrides Arbeiten ist längst Alltag. Mitarbeitende wechseln flexibel zwischen Homeoffice und Büro, Teams kommen projektweise zusammen und feste Anwesenheitstage werden immer seltener. Was sich für viele nach Freiheit anfühlt, stellt Unternehmen vor eine zentrale Frage:

Wie viele Ressourcen brauchen wir eigentlich wirklich – und welche nur gefühlt?

Denn egal ob Schreibtisch, Besprechungsraum oder Parkplatz: Fläche kostet Geld. Und Entscheidungen, die auf Gewohnheit oder Bauchgefühl beruhen, werden in diesem Kontext schnell teuer.

 

Wenn der Eindruck täuscht

Auf den ersten Blick scheint alles klar:
Das Büro wirkt voll, Besprechungsräume sind „dauergebucht“ und freie Arbeitsplätze oder Parkplätze sind morgens schwer zu finden. Doch dieser Eindruck hält einer genaueren Betrachtung oft nicht stand.

In der Praxis zeigt sich häufig:

  • Arbeitsplätze sind gebucht, bleiben aber leer
  • Besprechungsräume werden reserviert, jedoch nicht genutzt
  • Parkplätze gelten als belegt, obwohl große Teile der Fläche ungenutzt bleiben
  • Bestimmte Tage oder Uhrzeiten sind überlastet, andere überraschend ruhig

Ohne verlässliche Daten bleiben diese Muster unsichtbar – und damit auch ungenutzt für bessere Entscheidungen.

 

Auswertungen bringen Licht ins Dunkel

Moderne Buchungssysteme wie GoBright setzen genau hier an. Sie machen sichtbar, was im Büroalltag tatsächlich passiert – und nicht nur, wie es sich anfühlt.

Durch aussagekräftige Auswertungen lassen sich unter anderem erkennen:

  • wie oft Arbeitsplätze wirklich genutzt werden
  • welche Tage besonders stark oder schwach ausgelastet sind
  • welche Besprechungsräume regelmäßig leer stehen
  • wie hoch die tatsächliche Parkplatznutzung ist
  • wo Engpässe entstehen und wo Überkapazitäten vorhanden sind

So entsteht ein realistisches Gesamtbild der Flächennutzung – vom Ankommen auf dem Parkplatz bis zum Meetingraum.

 

Arbeitsplatz, Raum und Parkplatz zusammendenken

Gerade im hybriden Arbeiten greifen diese Faktoren ineinander. Mitarbeitende buchen nicht nur einen Schreibtisch, sondern oft auch:

  • einen Besprechungsraum für Teamtage
  • und einen Parkplatz für den Bürotag

Wer nur einen dieser Bereiche betrachtet, trifft Entscheidungen auf halber Datenbasis.

Auswertungen zeigen zum Beispiel:

  • dass an bestimmten Wochentagen viele Arbeitsplätze gebucht sind, die Parkflächen aber kaum ausgelastet werden
  • oder umgekehrt: hohe Parkplatznachfrage bei moderater Büroauslastung
  • dass Meetingräume zu Stoßzeiten knapp werden, während Arbeitsplätze frei bleiben

Diese Zusammenhänge sind entscheidend, um Ressourcen sinnvoll zu steuern.

 

Flächen realistisch planen – statt vorsorglich zu viel vorzuhalten

Büro- und Parkflächen verursachen laufende Kosten: Miete, Energie, Reinigung, Wartung. Und das unabhängig davon, ob sie genutzt werden oder nicht.

Datenbasierte Auswertungen machen sichtbar:

  • dass Büroflächen im Schnitt nur zu 60–70 % ausgelastet sind
  • dass einzelne Raumtypen kaum genutzt werden
  • dass Parkflächen an vielen Tagen deutlich überdimensioniert sind

Auf dieser Basis lassen sich Flächen gezielt anpassen, umgestalten oder neu organisieren – ohne die Arbeitsqualität zu verschlechtern.

 

Mehr Effizienz, mehr Fairness, weniger Reibung

Ein häufiges Vorurteil: Weniger Fläche bedeutet weniger Komfort. Die Realität zeigt oft das Gegenteil.

Wenn klar ist, wie Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze tatsächlich genutzt werden, können sie:

  • besser verteilt
  • fairer buchbar
  • bedarfsgerechter ausgestattet

Das sorgt für weniger Frust im Alltag, kürzere Suchzeiten und ein Arbeitsumfeld, das sich an realen Bedürfnissen orientiert – nicht an Annahmen.

 

Fazit: Ganzheitlich messen heißt besser entscheiden

Hybrides Arbeiten erfordert neue Denkweisen – und vor allem belastbare Daten. Bauchgefühl allein reicht nicht mehr aus, um Büroflächen wirtschaftlich und zukunftssicher zu planen.

Wer Arbeitsplatzbuchung, Raumbuchung und Parkplatzmanagement gemeinsam auswertet, gewinnt:

  • Transparenz
  • Planungssicherheit
  • und ein Büro, das wirklich zum Arbeitsalltag passt

Kurz gesagt:
Wer weiß, wie seine Ressourcen genutzt werden, kann sie auch sinnvoll gestalten – vom Parkplatz bis zum Meetingraum.

 

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